- Achtung: alle Filmbeiträge unterliegen dem Urheberrecht
Filmbeiträge zur Zauneidechse
Nach Beendigung der Winterruhe nehmen die Zauneidechsen-Männchen langanhaltende Sonnenbäder und färben sich an den Flanken kräftig grün.
Die Paarungszeit der Zauneidechse kann sich von Ende April bis Mitte Juni erstrecken.
Gezeigt wird das "Zubeißen" am Schwanz mit folgendem "Hochzeitsmarsch", die "Paarung" und das "Lösen" nach der Paarung.
Die Waldeidechse beendet ihre Winterruhe ab Ende Februar bis Ende April. Mehr oder weniger zeitgleich erscheinen Männchen, Weibchen und die vorjährigen Jungtiere. Die Paarungszeit kann sich von April bis in den Juni erstrecken.
Gezeigt wird der "Flanken-
Biss" und die "Paarung".
Die Paarungszeit der Ringelnatter erstreckt sich von Ende April bis in den Mai. Die Männchen finden die Weibchen u.a. durch Duftspuren (Pheromone, Sexuallockstoffe). Oft wollen sich viele Männchen mit einem Weibchen paaren.
Gezeigt wird ein Männ-
chen auf der Suche nach paarungsbereiten Weibchen - im Hintergrund rufende Rotbauchunken.
Zur Paarungszeit suchen die Ringelnattermännchen die Weibchen olfaktorisch mit Hilfe Ihrer züngelnden Zunge, aber auch optisch. Oft paaren sich die Nattern noch im/am Winterquartier, wobei viele Männchen um ein Weibchen "werben".
Gezeigt werden suchende Männchen und die Paarung (sversuche) von vier Männchen mit einem Weibchen.
Kreuzottermännchen häuten sich nach ausgiebigen Sonnenbädern im zeitigen Frühjahr und erscheinen in "neuem Glanz". Auf der Suche nach Weibchen begeben sie sich zu den Paarungsplätzen und folgen den Duftspuren.
Gezeigt werden Männchen vor und nach der Frühjahrshäutung, das Suchen und die Paarung der Kreuzotter.
Kreuzottern haben einen gut ausgebildeten "Giftapparat" mit zwei Giftzähnen zum Injizieren des Giftes. Diese beiden Giftzähne befinden sich im Oberkiefer. Das Gift, welches neben dem Töten der Beute auch der Verdauung dient, wird in zwei Giftdrüsen produziert.
Gezeigt wird ein gähnender "Schwärzling" bei dem die beiden Giftzähne gut zu sehen sind.