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LFA Feldherpetologie und Ichthyofaunistik | Aktuelles

 

"Internationales Jahr der Biologischen Vielfalt"

Natur erleben in den Bückebergen

Naturerlebnispfad Liekwegen eröffnet

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Gelbbauchunke

www.nabu-niedersachsen.de, 11.05.2010 -  Im ehemaligen Steinbruch in Liekwegen (Landkreis Schaumburg) wurde ein Erlebnispfad mit diversen Mitmach-Stationen errichtet, der sich durch den Einsatz des Landkreises und des NABU-Kreisverbandes Schaumburg zu einem herausragenden Artenschutzprojekt entwickelt hat. Besucher können die Natur 'mit allen Sinnen erleben'.

Anlässlich der Eröffnung dieses Erlebnispfades hielt Landrat Schöttelndreier eine kurze Rückschau auf die Entstehungsgeschichte dieses Projektes. Die Erfolgsgeschichte für den Naturschutz begann ab dem Jahr 1999, als besonders geschützte Tierarten im Abbaugebiet festgestellt wurden. Diese Tiere verdankten ihre Existenz dem Abbau, da sie auf eine Mischung aus Rohbodenflächen, Gewässern, Sukzessionsflächen und offenen Flächen angewiesen sind. Ihr neuer Lebensraum wäre durch die anstehende Rekultivierung, das heißt die geplante Aufforstung der Flächen, unwiederbringlich zerstört worden. "Sprichwörtlich in letzter Minute" so Schöttelndreier, sei es dem Landkreis im Jahr 2003 mit Hilfe von EU-Geldern gelungen, eine 22 Hektar umfassende Fläche zu erwerben.

Mit der Einrichtung eines Naturerlebnispfades sollen die Bevölkerung und insbesondere auch Kinder über die Besonderheiten und die Bedeutung dieses Lebensraums informiert werden. Auch für gehbehinderte Personen besteht die Möglichkeit, Teile des Pfades zu besuchen und die Natur im Steinbruch kennen zu lernen. Hierzu werden an diversen Stationen die unterschiedlichen Lebensräume im Steinbruch anhand vorkommender Arten - von der Büschelnelke bis hin zum Baumpieper - vermittelt. Auch die vom Aussterben bedrohte Gelbbauchunke wird vorgestellt.

Mehr:

    auf den Seiten des Landesverbandes
  • Artenhilfsprojekt Gelbbauchunke im Landkreis Schaumburg
  • Artenportrait Gelbbauchunke

 

"Internationales Jahr der Biologischen Vielfalt"

Urzeitkrebse gesucht!

Erfassung der Groß-Branchiopoden - Machen sie mit

Von Uwe Manzke

Lepidurus apus © U. Manzke Leineaue © U. Manzke Schuppenschwänze im Küchensieb © U. Manzke

Der Schuppenschwanz Lepidurus apus ist vor allem ein Bewohner überschwemmter Auen (-wiesen)

Hannover, 20.04.2010 -  Im Frühjahr kann man sie finden, die Urzeitkrebse. Urzeitkrebse sind "lebende Fossilien" und leben bereits seit hunderten von millionen Jahren auf der Erde, sie sind älter als die Dinosaurier.

In Niedersachsen sind bisher sechs verschiedene Urzeitkrebsarten bekannt geworden. Vor allem die Frühjahrsformen Schuppenschwanz Lepidurus apus und Frühjahrs-Feenkrebs Eubranchipus grubii sind relativ leicht zu erfassen, vorausgesetzt man weiß wo und wie:

  • Wo: in temporären Tümpeln der Überschwemmungsauen und in Waldtümpeln, gelegentlich auch in sommertrockenen Gräben
  • Wie: Gummistiefel und ein Küchensieb reichen oft aus, auch nächtliches Ausleuchten der Tümpel mit einer Lampe ist erfolgversprechend.

Die häufigste Art Niedersachsens, gemessen an der Zahl der Fundnachweise, dürfte der Schuppenschwanz L. apus sein. Diese Frühjahrsform ist zum Beispiel entlang der Elbe, von der Landesgrenze bis zur Tideelbe bei Hamburg, und fast noch im gesamten Leinetal in der Region Hannover zu finden. An Aller und Weser gibt es kaum noch aktuelle Nachweise. Funde gelangen vor allem im Bereich der Leinemündung in die Aller und stromabwärts bis nach Rethem. ...

- Kennen sie Vorkommen von Urzeitkrebsen in Niedersachsen?
- Nach wie vor gibt es große Wissenslücken zur Verbreitung der einzelnen Arten.
- Wir wollen die Lebensräume der Urzeitkrebse schützen.
- Teilen Sie uns Ihre Funde mit!

Mehr:

  • zum Beitrag

 

Paarungszeit der Kreuzotter beginnt in Kürze

Anfang März sind die Kreuzottern aus der Winterruhe erwacht

 

Kreuzottermännchen © U. Manzke

Kreuzottern erscheinen recht früh im Jahr, manchmal liegt noch Schnee

Kreuzottermännchen © U. Manzke

Männchen der Kreuzotter nach der Frühjahrshäutung im "silbergrauen Paarungskleid"

Hannover, 08.04.2010 -  Bereits am 08. März wurden die ersten Kreuzottern in den verbliebenen Hochmooren der Hannoverschen Moorgeest beobachtet, um dann nach der wiederholten Abkühlung erst wieder am 17. März (+/- zeitgleich mit dem Beginn der diesjährigen Amphibienwanderung) erneut zu erscheinen.

Nach der Überwinterung kommen zuerst die Männchen aus ihren Winterquartieren und nehmen ausgiebige Sonnenbäder. Die Weibchen erscheinen zumeist erst zwei Wochen später im Freien. Nach ca. drei bis vier Wochen, oft gegen Mitte/Ende April, häuten sich die Männchen dann erstmals im Jahr und legen ihr "silbergraues Paarungskleid" an. Nun begeben sich die Männchen auf die Suche nach paarungsbereiten Kreuzotterweibchen. Begegnen sich zwei Männchen kommt es nicht selten zu den sogenannten Kommentkämpfen. Nach der Paarung, Weibchen und Männchen können sich mehrmals paaren, verlassen die Männchen die Paarungsplätze und suchen ihre Sommerlebensräume auf. Die trächtigen Weibchen begeben sich zu ihren "Brutplätzen".

Die Kreuzotter ist eine standorttreue Schlange und sucht ihre "Kernlebensräume" immer wieder auf. Zu diesen unverzichtbaren Kernlebensräumen zählen die Überwinterungsquartiere, die Paarungsplätze (oft in/an den Überwinterungsplätzen) und die Brutplätze der Weibchen. Für Hinweise zu Kreuzottervorkommen - vor allem im niedersächsischen Hügel- und Bergland - sind wir dankbar.

Mehr:

  • Artportrait: Kreuzotter
  • GR-Projekt Hannoversche Moorgeest

 

Ostereier der besonderen Art: Froschlaich

Amphibienwanderung und Balz in vollem Gange

Grasfrösche knurren wieder, blaue Moorfrösche blubbern im Sumpf und die ersten Laubfrösche wurden gehört

 

Laichballen des Moorfrosches © U. Manzke

Gras- und Moorfrösche legen die typischen Laichballen der Braunfrösche, hier: Moorfroschlaich

Blaugefärbtes Moorfroschmännchen © U. Manzke

Nur zur Balz blau, die Moorfroschmännchen in Niedersachsen

Hannover, 29.03.2010 -  Nachdem vor knapp zwei Wochen die Amphibienwanderung in Niedersachsen eingesetzt hat, hat nun die Balz und das Ablaichen begonnen. Die Balz der frühlaichenden Amphibien, zu denen die Erdkröte und alle Braunfrösche - das sind der Grasfrosch, der Moorfrosch und der Springfrosch - gehören, ist in vollem Gange. Aufgrund der sehr warmen Temperaturen wurden ausnahmsweise auch bereits die ersten Laubfrösche im Projektgebiet der ÖSSM am Steinhuder Meer gehört.

Unternehmen Sie doch mal wieder einen Ausflug ins Freie. Gönnen Sie sich und Ihren Kindern die Suche nach "Ostereiern der besonderen Art". Mit etwas Glück können Sie dann auch Erdkröten und Braunfrösche bei der Balz und dem Ablaichen beobachten. Schauen Sie auch ins Wasser und entdecken Sie die hochritualisierte Balz der Molche.
Bitte beachten Sie dabei, dass alle Amphibien geschützt sind. Anschauen "Ja", fangen und mitnehmen "Nein"!

 

Mehr:

  • Die Amphibien Niedersachsens - Alle Arten werden vorgestellt (Froschlurche mit Stimmen, zum Teil mit Filmbeiträgen)
  • Die Amphibienwanderung hat begonnen, aber auch abseits der Straßen finden sich oft tote Frösche und Kröten
  • "Ein König sucht sein Reich" Unser Artenhilfs- und Kleingewässer-Schutzprojekt
  • Das Laubfrosch-Wiederansiedlungsprojekt der ÖSSM am Steinhuder Meer

 

Anmeldeschluss ist der 26. März 2010

Keine Bange vor der Schlange

Ferienspaßaktion im NABU-Artenschutzzentrum Leiferde

 

Ringelnatter © U. Manzke

Ringelnatter

www.nabu-niedersachsen.de, 22.03.2010 -  Am Montag, den 29. März, findet im NABU-Artenschutzzentrum Leiferde im Landkreis Gifhorn in der Zeit von 14.00-16.00 Uhr die Ferienspaßaktion zum Thema "Typisch Schlange" statt. Können Schlangen gut riechen, hören oder sehen? Was ist ein Natternhemd und wie funktioniert das mit der Flöte und dem Schlangen-Beschwören? ...

Mehr:

    auf den Seiten des Landesverbandes
  • Die niedersächsischen Schlangen in Text und Bild .

 

Lebendige Flüsse

Einsatz für naturnahe Fließgewässer

Regierung muss Renaturierung auf den Weg bringen

Elbstrand im Amt Neuhaus, Niedersachsen © U. Manzke

Elbstrand im Amt Neuhaus, Niedersachsen

www.nabu.de, 22.03.2010 -  Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und des internationalen "Tag des Wassers" bewertet der NABU den Zustand der Gewässer in Deutschland immer noch kritisch: "Ziel ist es, bis 2015 Wasserqualität und Artenreichtum an und in unseren Bächen, Flüssen und Seen europaweit zu verbessern. Hierbei kommt Deutschland nur sehr schleppend voran", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Schuld daran seien vor allem die Belastung des Grundwassers durch die Landwirtschaft, die massive Verbauung vieler Flüsse und Eingriffe, wie beispielsweise die Elbvertiefung. ...

Mehr:

    mehr auf den Seiten des Bundesverbandes
  • Auenzustandsbericht des Bundesamtes für Naturschutz erschienen (30.11.2009)

 

Die Amphibienwanderung hat begonnen, aber auch abseits der Straßen finden sich oft tote Frösche und Kröten

Unterschiedliche Ursachen: Sterben während der Überwinterung, tödliche Verletzungen durch Autos und Beutegreifer

Von Uwe Manzke

tote Grasfrösche © U. Manzke

Nach strengen Wintern oft zu beobachten: Gruppen toter Grasfrösche in Gräben, Gartenteichen und anderen Gewässern

Hannover, 19.03.2010 -  Dieses Frühjahr können in vielen Gewässern tote Grasfrösche und zum Teil auch der Wasserfroschhybrid, der Teichfrosch Pelophylax (Rana) kl. esculentus, aufgefunden werden. Die Ursache ist sehr wahrscheinlich Sauerstoffmangel durch hohe Faulschlamm- und Falllaubablagerungen mit einhergehender, langanhaltender Vereisung der Gewässer. Insbesondere nach langhanhaltenden Frostperioden können in vielen Gewässern daher tote Grasfrösche gefunden werden, häufig in Gartenteichen. ...

Mehr:

  • zum Beitrag

 

Neue Literatur!

RANA - Mitteilungen für Feldherpetologen und Ichthyofaunisten in Norddeutschland RANA 11

Von Uwe Manzke

Rana 11

Die RANA 11 ist erschienen

Hannover, 19.03.2010 -  Die RANA wird gemeinsam durch Fachverbände aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen herausgegeben und erscheint einmal jährlich im Frühjahr. Das aktuelle Heft hat einen Umfang von 98 Seiten und ein breites thematisches Spektrum.

Aus niedersächsischer Sicht sind besonders die Fachbeiträge über die Kleinfische Schlammpeitzger und Steinbeißer in der Steinhuder Meer-Niederung und das Aufkommen beziehungsweise das amphibiengefährdende Aussetzen von Fischen in Kleingewässer zu nennen.

Besonders hervorheben möchte ich den wegweisenden Beitrag aus Mecklenburg-Vorpommern über die Notwendigkeit der Pflege von Kleingewässern in der Kulturlandschaft vor allem im Zusammenhang mit dem in jüngerer Zeit "in Mode gekommenen Prozesschutz" von W. KNIEP am Beispiel der Rotbauchunke und des Laubfrosches (s. dazu auch unseren Beitrag Kleingewässer: erkennen, erhalten und entwickeln - Integrierter Prozessschutz ermöglicht bedrohten Arten das Überleben, falsch verstandener Prozessschutz ist das AUS ...

 

Mehr:

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Helfer und Interessierte willkommen

Die Amphibienwanderung steht kurz bevor -
NABU betreut wieder viele Wanderstrecken

Autofahrer halten die Geschwindigkeitsbegrenzungen oftmals nicht ein und gefährden die ehrenamtlichen Helfer!

Von Uwe Manzke

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1) Vorsicht ! Amphibienwanderung

Hannover, 15.03.2010 -  Seit vielen Jahren betreuen und bemühen sich die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des NABU in allen Teilen Niedersachsens um Amphibienwanderstrecken über Straßen. Die Maßnahmen reichen vom Absammeln und über die Straße tragen, den Zaunaufbau und Betreuung bis hin zur Begleitung von zeitweiligen nächtlichen Sperrungen bestimmter Straßenabschnitte.

Oft finden bereits Anfang/Mitte Februar erste Wanderbewegungen durch die Amphibien statt. Diese ersten Wanderbewegungen sind jedoch zumeist nur von kurzer Dauer und hören infolge erneut einsetzender kalter Witterung wieder auf, so auch in diesem Jahr. Nun ist allerdings bei steigenden Temperaturen und nächtlichem Regen mit den Wanderungen zu rechnen. ...

 

Mehr: zum Beitrag mit

  • Hinweisen zur Aufstellung geeigneter Verkehrsschilder und Zusatzzeichen gemäß StVO und MAmS

 

Internationaler Tag des Artenschutzes am 3. März: Neues vom Projekt AMPHIKULT

Markus Richter ist Projektmanager

Hilfe für Amphibien in der Kulturlandschaft

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Bringt jede Menge Erfahrung und "know-how" mit, Projektmanager Dr. Markus Richter

Hannover, 02.03.2010 -  Unter dem Motto "300 Teiche für Niedersachsen" sollen in den nächsten fünf Jahren in 15 Projektgebieten Laichgewässer für den Schutz von seltenen, gefährdeten Amphibien, wie Laub- und Moorfrosch, Kreuz- und Knoblauchkröte sowie für den Kleinen Wasserfrosch saniert oder neu angelegt werden. Finanziert wird das Projekt LIFE-AMPHIKULT von der Europäischen Union, dem Niedersächsischen Umweltministerium, den Landkreisen Diepholz, Schaumburg und Vechta sowie der Region Hannover.

LIFE ist ein Förderprogramm der EU für den Umweltbereich im Rahmen der LIFE+NATURE-Förderkulisse. AMPHIKULT steht für "Vernetzung und Management von AMPHIbien in der KULTurlandschaft". ...

 

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Literatur-Tipp

Band 31 Erstes Symposium der Großbranchiopoden in Deutschland

Hannover, 16.02.2010 -  Bereits Anfang letzten Jahres ist der Tagungsband des "Ersten Symposiums der Großbranchiopoden in Deutschland" erschienen. "... Das Symposium stand zeitlich und räumlich in direkter Beziehung zu den Wurzeln der Branchiopodenforschung in Deutschland: 1907, also genau 100 Jahre vorher, hatte der damalige Magdeburger Museums-Kustos Dr. Willi Wolterstorff eine Reihe von Artikeln in der populärwissenschaftlichen "Wochenschrift für Aquarien- und Terrarienkunde" veröffentlicht, die sich ausführlich mit den Tieren und ihrem Vorkommen im Deutschen Reich beschäftigten. ..." Im Band 31 der Abhandlungen und Berichte für Naturkunde des Museums für Naturkunde in Magdeburg werden neben den Tagungsvorträgen Bestimmungshilfen sowie weitere faunistische Beiträge vorgestellt. ...

 

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"Ein König sucht sein Reich"

Laubfrosch - Projekte im Landkreis Celle

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Lesen Sie mehr über den Laubfrosch im Landkreis Celle

Celle, 25.01.2010 -  Im Landkreis Celle gab es ursprünglich an verschiedenen Stellen Laubfrösche, besonders im Bereich der Allerniederung. Aber auch in der Südheide im Tal der Lutter existierten 1950 noch Laubfrösche. Alle Vorkommen mit Ausnahme einer winzigen Restpopulation im Bereich der Aller waren ab 1970 erloschen.

Der NABU Celle und Partner kümmern sich um die letzten Laubfrösche im Landkreis Celle. ...

 

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Viele nützliche und hilfreiche Informationen stehen bereit

Der LFA Feldherpetologie und Ichthyofaunistik des NABU Niedersachsen hat eine neue Internetpräsenz

Grasfrosch © U. Manzke

Der LFA engagiert sich für Frosch, Schlange, Echse, Fisch, Krebs, Muschel, Schnecke und Co

 

Hannover, den 09.12.2009 - Der Landesfachausschuss (LFA) Feldherpetologie und Ichthyofaunistik des NABU in Niedersachsen hat nun eine eigene Internetpräsenz. Bisher wurden die Themen des LFA unter der Internetpräsenz "Ein König sucht sein Reich in der Region Hannover" dargestellt (NABU Regionalverband Hannover; www.laubfrosch-hannover.de).

Der LFA beschäftigt sich vor allem mit folgenden Tiergruppen Niedersachsens:

  • Amphibien
  • Reptilien
  • Rundmäuler und Süßwasserfische
  • "Groß-Krebse" (Urzeitkrebse, Flusskrebse, Garnelen, Krabben)
  • Süßwasserschnecken und -muscheln
  • sowie ihrer Lebensräume.

Hierbei liegt unser Schwerpunkt bei den gefährdeten Arten, vor allem im Bereich der Lurche und Kriechtiere.

Froschkönig
Ein König sucht sein Reich

Mit dieser Internetplattform wollen wir über unsere Projekte, Partnerprojekte, Kooperationen und wichtige Neuigkeiten berichten, informieren und aufklären. Auch möchten wir dazu anregen weitere Artenhilfs-Maßnahmen und -Projekte "überall im Land" ins Leben zu rufen. Beteiligen Sie sich an unserem Projekt "Ein König sucht sein Reich" - unserem Artenhilfs- und Kleingewässer- schutzprojekt für die heimischen Amphibien.

Darüberhinaus stellen wir diese Tiergruppen und ihre jeweiligen Vertreter in Niedersachsen anhand kurzer monographischer Artenportraits vor. Zur Zeit beginnen wir mit den einheimischen Amphibien und Reptilien. Demnächst werden auch die einheimischen Rundmäuler und Süßwasserfische, die "größeren" Krebse inklusive der Groß-Branchiopoden, das sind die Urzeitkrebse, sowie zukünftig auch die Süßwassermollusken (Schnecken und Muscheln) vorgestellt.

Ohne die uneigennützige Mithilfe vieler Privatpersonen und Institute, vor allem im Zusammenhang der vielen Tierportraits, wäre dies nicht möglich. Wir möchten uns daher für die vielfältige Unterstützung bereits jetzt recht herzlich bedanken.


Annika Ruprecht
im Namen aller LFA Mitglieder

 

Linkliste

  • Zeitschrift RANA

 

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Der LFA in Niedersachsen


Die Teilnehmer der Gründungsveranstaltung des LFA Feldherpetologie in Niedersachsen © J. Emmerich

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  • Die LFA´s im NABU
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  • LFA - Treff 2010
  • LFA - Treff 2009
  • LFA - Treff 2008
  • LFA - Treff 2007
  • LFA - Treff 2006

 

Amphibien Niedersachsens


Kreuzkrötenmännchen © U. Manzke

Die Amphibien Niedersachsens in Text und Bild
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Reptilien Niedersachsens


Kreuzotter © U. Manzke

Die Reptilien Niedersachsens in Text und Bild
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Krebse Niedersachsens


Edelkrebs, Deutscher Flußkrebs © F. Seemann

Die größeren Krebse Niedersachsens in Text und Bild
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