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LFA Feldherpetologie und Ichthyofaunistik | Aktuelles

 

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Aktuell, die RANA 13 (2012)

Die RANA 13 ist erschienen

RANA - Mitteilungen für Feldherpetologen und Ichthyofaunisten in Norddeutschland RANA 13 (2012) erschienen

Hannover, 23.02.2012 -  Die RANA wird gemeinsam durch Fachverbände aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen herausgegeben und erscheint einmal jährlich im Frühjahr.

Fachbeiträge
MÖCKEL, R.: Die Reptilien (Reptilia) im Altkreis Calau (Niederlausitz).
SCHWARZENBERG, U.: "Legenot" bei Ringelnattern (Natrix natrix) im Lübecker Naturschutzgebiet "Wakenitz" (Schleswig-Holstein).
RICHTER, M.: Zum Vorkommen von Amphibien und Reptilien im Barnstorfer Moor (Niedersachsen).
MANZKE, U. & WINKLER, C.: Amphibien als Wirt des Medizinischen Blutegels (Hirudo medicinalis) - Literaturauswertung und Aufruf zur Mitarbeit.

Kurzbeiträge
ARNOLD, A.: Beobachtungen zur Fortpflanzung des Moderlieschens (Leucaspius delineatus) in drei Sekundärbiotopen (Teich, Kiesgrube, Gartenteich).
SCHAPER, O., BERG, M., WALLMEIER, C. & S. VRIELMANN : Nachweis der "Donau-Schwebegarnele" (Limnomysis benedeni CZERNIAVSKY, 1882) in der Vechte bei Nordhorn (Niedersachsen).
KLOSE, O. & L. MÜLLER: Ein bisher unbekanntes Vorkommen des Bergmolchs (Ichtyosaura alpestris) im östlichen Schleswig-Holstein.
HESSELKAMP, B.: Aktuelle Verbreitung des Laubfrosches (Hyla arborea) im Artland, nördlicher Landkreis Osnabrück.
KRÜTGEN, J.: Erdkröte (Bufo bufo) als Nahrung einer Kugelspinne (Araneae, Theridiidae).
PLÖTNER, J., T. OHST & Y. GRÄSER: Zum Vorkommen des amphibienpathogenen Hautpilzes Batrachochytrium dendrobatidis in Berlin und Brandenburg.
BREHM, K., C. WINKLER & S. RATHGEBER: Winterfund einer Schlingnatter (Coronella austriaca) im Wilden Moor bei Osterrönfeld (Schleswig-Holstein).
FISCHER, A & A, STÖCKLEIN: Erfassung der Herpetofauna zum GEO-Tag der Artenvielfalt.
SCHULZ, B., DREWS, H., WINKLER, C., DREWS, A., BRIGGS, L. & LENSCHOW, W.: Fortsetzung der Amphibieninitiative der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein in 2011.

Weitere Informationen, Bezug und Abo unter:
www.rana-internet.de.

 

 

Internationale Fachtagung
"Verbreitung, Ökologie und Schutz der Mauereidechse (Podarcis muralis) - Reptil des Jahres 2011"

Samstag den 19. und Sonntag den 20. November 2011 in Offenburg, Baden-Württemberg

Mauereidechse - Reptil des Jahres 2011

Hannover, 03.11.2011 -  Am Samstag den 19. und Sonntag den 20. November 2011 findet im Salmen (Lange Straße 52)in Offenburg, Baden-Württem- berg die diesjährige Tagung der DGHT-AG Feld- herpetologie in Zusammenarbeit mit dem NABU- Bundesfachausschuss Feldherpetologie / Ichthyofaunistik, der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg, der Stadt Offenburg und der Arbeitsgruppe Amphibien-Reptilien Biotop-Schutz Baden-Württemberg (ABS) statt.

Das Tagungsprogramm und die Anmelde- unterlagen finden Sie unter www.amphibienschutz.de:

  • Tagungsprogramm "Mauereidechse 2011"
  • Anmeldung "Mauereidechse 2011"

Mehr:

  • Mauereidechse

 

Anhaltende Trockenheit: Gefahr des Absterbens der Amphibienlarven in vielen Kleingewässern

Im Landkreis Soltau-Fallingbostel werden an einigen Stellen gezielt Kaulquappen vor dem Vertrocknen bewahrt

Trockengefallene und verstorbene Kaulquappen © U. Manzke

Trockengefallene und verstorbene Kaulquappen - Wetterextreme und zunehmende Trockenheit treten immer häufiger auf.

 

Bad Fallingbostel, 02.05.2011 -  Durch die geringen Niederschlagsmengen der letzten Wochen ist in vielen Kleingewässern ein dramatisches Absinken der Wasserstände zu beobachten. Vielerorts sind die Wiesen-, Qualmwassertümpel aber auch naturnah gestaltete Regenrückhaltebecken nahezu ausgetrocknet. Im Bereich von Bad Fallingbostel (Landkreis Soltau-Fallingbostel) ist ein Großteil der Laichgewässer betroffen. Besonders bedauerlich in diesem Zusammenhang: das einzig verbliebene Fortpflanzungsgewässer des Kammmolches im Stadtgebiet ist bereits zur Einwanderungsphase der adulten Tiere ausgetrocknet gewesen. ...

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Internethandbuch: BfN veröffentlicht Empfehlungen für eine artenschutzgerechte Bewirtschaftung

BfN hofft auf Anwendung in Landwirtschaft, Forsten und Fischereiwirtschaft

Nur noch an wenigen Orten in Süddeutschland heimisch, die Äskulapnatter © U. Manzke

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat damit begonnen Artensteckbriefe der FFH-Anhang IV - Arten im Internet zu veröffentlichen. Als erster Block werden die Reptilien vorgestellt.

 

Hannover, 14.04.2011 -  Viele Tier- und Pflanzenarten der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) kommen in land-, forst- und fischereiwirtschaftlich genutzten Gebieten vor. Um diese Arten bei der Bewirtschaftung in unserer Kulturlandschaft angemessen zu berücksichtigen, hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) entsprechende Empfehlungen erarbeitet. Mit dem Internethandbuch stellt das BfN verständliche Informationen und Empfehlungen für die land-, forst- und fischereiliche Bewirtschaftung von Flächen, auf denen Arten des Anhang IV der FFH-Richtlinie vorkommen, bereit.

Knapp 140 Tier- und Pflanzenarten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie leben in Deutschland und sind deshalb nach Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt.

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Kein Aprilscherz! Laubfrosch und Kreuzkröte haben am Wochenende gerufen

02. April 2011 ist wärmster April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland

Laubfrosch, Kreuzkröte, Feuersalamander © U. Manzke & O. Schaper

Laubfrosch und Kreuzkröte gaben die ersten Konzerte, auch der Feuersalamander sucht momentan die Fortpflanzungsgewässer auf.

 

Hannover, 04.04.2011 -  Nachdem sich der März durchwachsen, mal frostig und kalt, zuweilen milde bis warm, aber durchweg sehr trocken zeigte, stiegen in ganz Deutschland am Wochenende die Temperaturen auf bis zu sommerliche 26 Grad. Auch regnete es endlich mal wieder. Dies war der wärmste 02. April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland.

Entsprechend begannen in einigen Gebieten Niedersachsens, zum Beispiel im Projektgebiet der ÖSSM am Steinhuder Meer, am Samstag die ersten Laubfrösche und Kreuzkröten mit ihren Rufkonzerten.

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Die Urzeitkrebse sind da!

Bereits Anfang März wurden die ersten Frühjahrs-Feenkrebse im Landkreis Soltau-Fallingbostel entdeckt

Männchen und Larven des Frühjahrs-Feenkrebses © O. Schaper

Männchen und Larven des Frühjahrs-Feenkrebses Eubranchipus grubii im Landkreis Soltau-Fallingbostel.

 

Hannover, 02.04.2011 -  Der Frühling ist da und mit dem Frühling kommen die Urzeitkrebse. In Niedersachsen kann man nun wieder an geeigneten Stellen den Frühjahrs-Feenkrebs Eubranchipus grubii und den Schuppenschwanz Lepidurus apus entdecken. Im Elbetal ist darüber hinaus mit Vorkommen eines weiteren Feenkrebses Tanymastix stagnalis zu rechnen.

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Linsenkrebs wiederentdeckt!

LFA Mitglied bestätigt Vorkommen in Niedersachsen

Linsenkrebs: Weibchen und Furca © O. Schaper

Weibchen des Linsenkrebses Limnadia lenticularis mit "Eiern" (Cysten) im Brutraum sowie Darstellung der Furca als wichtiges Bestimmungsmerkmal (Alkoholpräparat).

 

Hannover, 02.04.2011 -  Der Linsenkrebs Limnadia lenticularis zählt zu den Groß-Branchiopoden und damit zu den "Urzeitkrebsen". Lange war nicht bekannt, ob der Linsenkrebs noch in Niedersachsen lebt. Nun konnte ein aktuelles Vorkommen durch das LFA-Mitglied Oliver Schaper im Landkreis Celle bestätigt werden.

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Amphibienwanderung und Balz haben begonnen

Kälteeinbrüche und Trockenheit unterbrechen die Wanderungen immer wieder

Erdkröte auf Wanderschaft © W. Könecke

Autofahrer aufgepasst: seit Mitte März wandern die Amphibien in Niedersachsen wieder zu ihren Laichgewässern.

 

Hannover, 28.03.2011 -  Die ersten Wanderbewegungen der Amphibien zu ihren Laichplätzen wurden in Niedersachsen ab Mitte März gemacht. Wie jedes Jahr konnten bereits zuvor vereinzelt Tiere auf der Wanderschaft beobachtet werden, vor allem der Teich- und der Bergmolch gehören zu diesen frühen Wanderern. Die diesjährigen Amphibienwanderungen werden immr wieder durch die nächtlichen Frosteinbrüche und die andauernde Trockenheit unterbrochen.

Nichtsdestotrotz haben die ersten Grasfrösche und vereinzelt auch Moorfrösche bereits abgelaicht. Die Erdkröten lassen sich noch etwas Zeit damit.

Ab Donnerstag ist aufgrund der angekündigten Regenfälle mit verstärkten Wanderungen und anschließenden Laichaktivitäten zu rechnen.

Nutzen Sie doch das Wochenende und helfen Sie an einem der vielen aufgestellten Amphibienzäune in Niedersachsen und/oder achten Sie bei Ihren Wochenendausflügen auf die balzenden Amphibien an leicht zugänglichen Gewässern entlang von Wegen.

Mehr:

  • weitere Informationen zur Amphibienwanderung in Niedersachsen
    Schutzzaundatenbank des BFA Feldherpetologie und Ichthyofaunistik unter www.amphibienschutz.de.

 

RANA 12 (2011)

RANA - Mitteilungen für Feldherpetologen und Ichthyofaunisten in Norddeutschland RANA 12 (2011) erschienen

Rana 12

Hannover, 27.03.2011 -  Die RANA wird gemeinsam durch Fachverbände aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen herausgegeben und erscheint einmal jährlich im Frühjahr. Aufgrund der guten Resonanz und Annahme auch durch Herpetologen und Ichthyofaunisten der "nicht" nord- und mitteldeutschen Bundesländer nun auch mit Beiträgen aus weiteren Bundesländern.

Besonders hervorheben möchte ich den ernüchternden und allen Natur- und Artenschützern zur Achtung mahnenden Beitrag aus Brandenburg "Konjunktur für den Wegebau - Amphibien und Reptilien sind die stillen Opfer" von Norbert Schneeweiß und Daniel Bohle sowie den aktuellen Fund des Linsenkrebses in Niedersachsen von Oliver Schaper.

Das aktuelle Heft hat einen Umfang von 98 Seiten und ein breites thematisches Spektrum, unter anderem mit folgenden Fachbeiträgen:

Fachbeiträge
KRAPPE, M.: Methodische Erfahrungen bei der Amphibienkartierung in Mecklenburg - Vorpommern unter besonderer Berücksichtigung des Einsatzes zweier handelsüblicher Reusentypen
BERG, J. & R. HENNIG: Der Bergmolch (Ichthyosaura alpestris) nordöstlich der Elbe - eine colline Art im Fläming
KRÜTGEN, J.: Nutzung von Wildsuhlen und Wildwechseln an Fließgewässern durch Amphibien
SCHAPER, O.: Der Linsenkrebs Limnadia lenticularis (Linné 1761) in Vorstreckteichen der Teichwirtschaft Heese/Aschau - aktueller Nachweis für Niedersachsen

und vielen weiteren Kurzbeiträgen.

  • RANA 12 erschienen

 

Sonderheft erschienen

Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt

30 Jahre Biosphärenreservat Mittelelbe

Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt Sonderheft 2009

Hannover, 27.03.2011 -  30 Jahre Forschung und Management im Biosphärenreservat Mittelelbe, so der Titel und Untertitel des kürzlich erschienenen Sonderheftes aus der Reihe Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt, versprechen reichlich Inhalt und Informationen. Auf rund 190 Seiten werden verschiedene Schwerpunktbereiche und Themenkomplexe vorgestellt. Im Anhang findet sich eine umfangreiche Publikationsliste (Auswahl) zum Biosphärenreservat ab 2004.

Die insgesamt vier Themenkomplexe gliedern sich in "Management im Biosphärenreservat", "Auswirkungen des Elbehochwassers 2002 auf ausgewählte Artengruppen", "Untersuchungen zur Deichrückverlegung im Roßlauer Oberluch" und "Ausgewählte Tierartenerfassungen im Biosphärenreservat Mittelelbe".

Aus aktuellem Anlass (Urzeitkrebse gesucht - Machen sie mit!) möchten wir besonders auf den Beitrag "Zur Situation der Urzeitkrebse und Rückenschaler im Biosphärenreservat Mittelelbe" von Michael Unruh, Andreas Berbig und Axel Zehle hinweisen.


Mehr:

  • zum Beitrag (inkl. Links zum Inhaltsverzeichnis und PDF des Sonderheftes auf den Seiten des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt)

 

Bereits im Vorjahr haben wir gesucht - und sogar eine verschollene Art wiedergefunden

Urzeitkrebse gesucht - Machen sie mit!

Erfassung der Groß-Branchiopoden

Limnadia lenticularis © O. Schaper

Der Linsenkrebs Limnadia lenticularis wurde 2010 in Niedersachsen "wiederentdeckt".

Lepidurus apus © U. Manzke

Der Schuppenschwanz Lepidurus apus bewohnt vor allem Flussauen (-wiesen).

Hannover, 24.02.2011 -  Im Frühjahr kann man sie finden, die Urzeitkrebse. Urzeitkrebse sind "lebende Fossilien" und leben bereits seit hunderten von millionen Jahren auf der Erde, sie sind älter als die Dinosaurier.

In Niedersachsen sind bisher sechs verschiedene Urzeitkrebsarten bekannt geworden.

Seit 2010 wissen wir, dass es nun mindestens sieben Arten sind! Mehr dazu erfahren Sie in Kürze.

Die häufigste Art Niedersachsens, gemessen an der Zahl der Fundnachweise, dürfte der Schuppenschwanz Lepidurus apus sein. Diese Frühjahrsform ist zum Beispiel entlang der Elbe, von der Landesgrenze bis zur Tideelbe bei Hamburg, und fast noch im gesamten Leinetal in der Region Hannover zu finden. An Aller und Weser gibt es kaum noch aktuelle Nachweise.

Wie im Vorjahr möchten wir auch dieses Jahr zur Meldung von Urzeitkrebsvorkommen aufrufen:

 

- Kennen sie Vorkommen von Urzeitkrebsen in Niedersachsen?
- Nach wie vor gibt es große Wissenslücken zur Verbreitung der einzelnen Arten.
- Wir wollen die Lebensräume der Urzeitkrebse schützen.
- Teilen Sie uns Ihre Funde mit!


Mehr:

  • zum Beitrag

 

Helfer und Interessierte willkommen

Die Amphibienwanderung steht kurz bevor -
NABU betreut wieder viele Wanderstrecken

Autofahrer halten die Geschwindigkeitsbegrenzungen oftmals nicht ein und gefährden die ehrenamtlichen Helfer!

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1) Vorsicht ! Amphibienwanderung

Hannover, 24.02.2011 -  Seit vielen Jahren betreuen und bemühen sich die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des NABU in allen Teilen Niedersachsens um Amphibienwanderstrecken über Straßen. Die Maßnahmen reichen vom Absammeln und über die Straße tragen, den Zaunaufbau und Betreuung bis hin zur Begleitung von zeitweiligen nächtlichen Sperrungen bestimmter Straßenabschnitte.

Oft finden bereits Anfang/Mitte Februar erste Wanderbewegungen durch die Amphibien statt. Diese ersten Wanderbewegungen sind jedoch zumeist nur von kurzer Dauer und hören infolge erneut einsetzender kalter Witterung wieder auf, so auch in diesem Jahr. Ab Anfang/Mitte März ist nun allerdings bei steigenden Temperaturen und nächtlichem Regen mit den Wanderungen zu rechnen.

Die einzelnen NABU Gruppen haben im Laufe der Jahre unterschiedlichste Erfahrungen bei der Betreuung der Wanderstrecken gesammelt. ...

 

  • mehr finden Sie hier (gleichlautender Beitrag vom 15.03.2010)

 

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Amphibien Niedersachsens


Kreuzkrötenmännchen © U. Manzke

Die Amphibien Niedersachsens in Text und Bild
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Der LFA in Niedersachsen


Die Teilnehmer der Gründungsveranstaltung des LFA Feldherpetologie in Niedersachsen © J. Emmerich

Zur Gründung des LFA

Reptilien Niedersachsens


Kreuzotter © U. Manzke

Die Reptilien Niedersachsens in Text und Bild
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Krebse Niedersachsens


Edelkrebs, Deutscher Flußkrebs © F. Seemann

Die größeren Krebse Niedersachsens in Text und Bild
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